Layla Ambrosz
Heilpraktikerin in Neckarsulm bei Heilbronn
Wechseljahre
Den natürlichen Prozess sanft unterstützen
Die Wechseljahre gehören zum normalen Lebenszyklus einer Frau.
Die Beschwerden wiederum müssen nicht dazu gehören.
Laut aktueller Statistik haben 1/3 der Frauen sehr starke Beschwerden, 1/3 mittlere bis leichte Beschwerden und 1/3 der Frauen haben keine.
Sie haben Beschwerden und fragen sich, ob die Wechseljahre dahinterstecken? Sie möchten wissen, ob meine naturheilkundliche Begleitung für Sie geeignet ist?
Dann nutzen Sie das kostenlose Erstgespräch. Hier klären wir in Ruhe, ob und wie ich Sie unterstützen kann.
Reservieren Sie Ihr kostenloses telefonisches Erstgespräch hier
Behandlungsablauf bei Wechseljahrsbeschwerden
Der weibliche Körper wird stark durch die Hormone Östrogen und Progesteron beeinflusst. Mit steigendem Alter fallen immer öfter Eisprünge aus, wodurch sich die ersten Symptome eines Progesteronmangels bemerkbar machen können.
Mit der Zeit produzieren die Eierstöcke auch weniger Östrogen, was von Frau zu Frau anders wahrgenommen werden kann.
Der Hormonhaushalt selbst wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Es gibt Umstände, die die Wechseljahrsbeschwerden verschlimmern können. Was bedeutet, es gibt auch Möglichkeiten, sie positiv zu beeinflussen! Dazu berate ich in meiner Naturheilpraxis in Neckarsulm (bei Heilbronn).
Behandlung von Wechseljahrsbeschwerden
Naturheilkundliche Ansätze
Die Hormonersatztherapie mit bioidentischen Hormonen in der Schulmedizin ist laut aktueller Datenlage eine sehr hilfreiche Behandlung, da dem Körper das gegeben wird, was er tatsächlich braucht (laut Ergebnissen der WHI II Studie). Bioidentisch bedeutet, dass die Hormone (meistens in Form von Cremes) auf molekularer Ebene mit denen des Körpers identisch sind.
Zur Behandlung von beispielsweise Progesteron- und Östrogenmangel arbeite ich unter anderem mit homöopathischen bioidentischen Hormonen. Die homöopathische Variante kann die Hormone auf körperlicher und emotionaler Ebene regulieren.
Weitere Säulen in der Therapie von Wechseljahrsbeschwerden sind die Leber, der Darm, die Ernährung, Mikronährstoffe und andere.
Perimenopause
Die Perimenopause beginnt im Schnitt im Alter von 47 und leutet das Ende der fruchtbaren Jahre ein. Zyklen fallen aus und der Körper hat nun eindeutig weniger Östrogen und Progesteron zur Verfügung.
Viele Frauen fühlen sich einfach nicht mehr „wie sie selbst“.
Was man merken könnte?
– Hitzewallungen und Nachtschweiß
– Schlafstörungen
– trockene Haut und Schleimhäute
– Haarausfall
– Gewichtszunahme
– Gelenkschmerzen
– Scheidentrockenheit
– depressive Verstimmungen, Ängste, Wut
Die Liste an möglichen Symptomen ist noch sehr sehr viel länger.
Je besser man als Frau den Prozess der Wechseljahre kennt und versteht, desto eher hat man die Möglichkeit, einzugreifen.
Wichtig: jede Frau ist einzigartig, und genau so können die Symptome auch von Frau zu Frau unterschiedlich sein!
Prämenopause
Die Phase der ersten Symptome nennt man Prämenopause. Diese kann im Alter von 35 bis 45 beginnen.
Was man merken könnte?
– Die Zyklen werden kürzer und/oder unregelmäßig
– PMS wird schlimmer
– Gewichtszunahme, Wassereinlagerungen
– Ängste, Gereiztheit, Stimmungsschwankungen
– Schlafstörungen
Postmenopause
Sobald 12 Monate keine Regelblutung stattgefunden hat, spricht man von der Menopause. Danach beginnt die Postmenopause.
Die Symptome der Prä- und Perimenopause nehmen teilweise ab. Man hat weniger Hitzewallungen und die Stimmung kann sich wieder stabilisieren.
Andere Symptome können bleiben, wie z.B. trockene Haut, Scheidentrockenheit, Gelenkschmerzen u.a..
Der dauerhafte Östrogenmangel kann über Jahre andere Organe und Funktionen beeinflussen. Östrogen-Rezeptoren in Organen und Strukturen wie Gehirn, (Herz-)Gefäße, Knochen, Leber, Muskel- und Fettzellen werden Stück für Stück abgebaut. Dadurch erhöht sich das Risiko für Alzheimer-Demenz, Osteoporose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall, Diabetes Typ II und andere Erkrankungen.
Ich weiß sehr genau, wie belastend Wechseljahrsbeschwerden sein können, nicht theoretisch, sondern aus eigener Erfahrung.
Durch eine Operation bin ich von einem Tag auf den anderen in einen hormonellen Zustand geraten, der normalerweise erst Jahre später eintritt. Die Veränderungen waren deutlich und sehr intensiv: Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Erschöpfung und körperliche Symptome, die mich im Alltag stark eingeschränkt haben.
Gerade deshalb liegt mir dieses Thema so am Herzen. Ich habe selbst erfahren, wie herausfordernd diese Phase sein kann und wie wichtig es ist, ernst genommen zu werden, eine klare Orientierung zu bekommen und passende Unterstützung zu finden. Diese Erfahrung fließt heute in meine Arbeit ein.
Haben Sie Wechseljahrsbeschwerden? Oder vermuten Sie, dass manche Symptome von den Hormonen kommen?
Ich arbeite in meiner Praxis mit einem großen Labor zusammen, das die weiblichen Hormone im Blut oder auch im Speichel messen kann. Nach einem ausführlichen Anamnesegespräch wird entschieden, welche Werte wir bei Ihnen messen müssen. So lässt sich validieren, ob ein Hormonungleichgewicht oder -mangel vorliegt.
Basierend auf diesen Informationen erstelle ich einen individuellen Therapieplan und Rezepte für Sie. Nach 2-4 Monaten findet eine Nachkontrolle statt und wir besprechen das weitere Vorgehen.
Sie sind interessiert?
Reservieren Sie sich ein kostenloses Erstgespräch. Ich würde mich freuen, helfen zu dürfen!
Häufig gestellte Fragen
Woran erkenne ich, ob meine Symptome wirklich von den Wechseljahren kommen oder ob etwas anderes dahinter steckt?
Beim Termin vor Ort besprechen wir Ihre Beschwerden und ich frage nach weiteren möglichen Symptomen. Manchmal nimmt man Symptome kaum wahr und bringt sie auch nicht mit den Hormonen in Verbindung. Beispiel: Gelenkschmerzen bei Östrogenmangel.
Danach kommt einer der wichtigsten Schritte: die Laboruntersuchung!
Hormone kann man im Speichel und im Blut messen. Bei den meisten Patientinnen genügt der Speicheltest. Diesen bekommen Sie in meiner Praxis, nehmen ihn mit nach Hause und machen ihn morgens dort. Dann geben Sie ihn zur Post und die Ergebnisse erhalte ich nach wenigen Tagen. So sieht man schwarz auf weiss, wie Ihre Hormonlage aktuell ist.
Sobald ich die Ergebnisse interpretiert habe, erhalten Sie als Patientin einen Therapieplan, der bei Bedarf auch homöopathische bioidentische Hormone beinhalten kann.
Kann man in den Wechseljahren sein, obwohl man einen regelmäßigen Zyklus hat?
Ganz klar: ja! Ein regelmäßiger Zyklus bedeutet nicht, dass die Hormone sich nicht verändert haben.
Unregelmäßige oder ausbleibende Zyklen sind ein mögliches Symptom von vielen. Man kann auch andere Symptome haben, aber der Zyklus ist (noch) regelmäßig.
Wann beginnen die Wechseljahre?
Das ist sehr unterschiedlich, es gibt keinen festen Zeitpunkt und bei manchen Frauen passiert dieser Prozess so still, dass sie nichts merken.
Erfahrungsgemäß kann es bei manchen Frauen schon mit Mitte 30 beginnen, bei vielen ab 40.
Wichtig ist, dass man als Frau weiß, welche möglichen Symptome es gibt, damit man erste Anzeichen erkennt.
Warum verlässt sich mein Gynäkologe auf Referenzwerte, die nichts über meine individuelle Situation aussagen?
Das liegt am medizinischen Standardverfahren: Werte + Referenz. In der Praxis zeigt sich aber: Hormone wirken erst im Gesamtbild verständlich.
Genau diese ganzheitliche Betrachtung findet in meiner Naturheilpraxis statt.
Warum habe ich das Gefühl, ich muss mir selbst Informationen zusammensuchen?
Die Wechseljahre werden im klassischen Medizinstudium nur am Rande behandelt. Viele Frauenärzte und Hausärzte haben dafür wenig Zeit im Praxisalltag.
Deshalb bleibt Patientinnen oft nur, selbst zu recherchieren.
Ein Gespräch in einer spezialisierten Praxis gibt Ihnen fundierte Antworten, die individuell auf Ihre Situation zugeschnitten sind.
Weshalb wurde ich nach zwei Minuten wieder aus dem Sprechzimmer geschickt, obwohl ich starke Beschwerden habe?
Ärztinnen und Ärzte müssen in der Regel sehr viele Patientinnen an einem Tag betreuen.
Themen wie Wechseljahre oder Hormonbalance brauchen Zeit, die im Standardtermin oft nicht vorgesehen ist.
Das bedeutet nicht, dass Ihre Beschwerden nicht ernst genommen werden, nur, dass sie in der Routine oft keinen Raum finden.
In meiner Praxis gibt es genug Zeit, um Ihre Fragen ausführlich zu klären.
Wie kann es sein, dass meine Symptome real sind, aber in keiner Frauenarztpraxis ernsthaft eingeordnet werden?
Beschwerden in den Wechseljahren sind oft individuell sehr unterschiedlich und verändern sich im Verlauf.
Standardisierte Leitlinien und Laborwerte berücksichtigen diese Unterschiede nur begrenzt.
Deshalb fühlen sich viele Frauen „nicht ernst genommen“, obwohl die Symptome real und belastend sind.
In meiner Praxis schauen wir gemeinsam auf Ihre Beschwerden, den Zyklusverlauf und die Hormonwerte. So bekommen Sie Klarheit und Orientierung.
Ich bin schon in der Postmenopause. Können homöopathische Hormoncremes trotzdem helfen?
Das kommt darauf an. Wenn die letzte Regelblutung weniger als 10 Jahre her ist, kann es erfahrungsgemäß helfen. Bei mehr als 10 Jahren ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering.
Warum macht man Speicheltests?
Im Speichel liegen die Hormone in ihrer freien, aktiven Form vor. Im Blut sind die Hormone messbar, die gebunden sind.
In meiner Praxis nutze ich beide Verfahren. Oft ist die Speichelanalyse sinnvoller.
Wann können die ersten Symptome auftreten?
Das ist sehr unterschiedlich. Offiziell ist der früheste Beginn mit Mitte 30 möglich.
Weshalb sagt mein Gynäkologe/meine Gynäkologin, dass „das normal ist“?
Häufig werden Wechseljahrsbeschwerden als „altersentsprechend“ eingeordnet. Das heißt aber nicht, dass man sie aushalten muss.
Viele Frauen profitieren davon, die hormonelle Lage frühzeitig genauer anzusehen, statt Monate oder Jahre abzuwarten.
Warum werden meine Beschwerden als „psychisch“ eingestuft, obwohl ich körperliche Symptome habe?
Viele Symptome wie Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen oder Energieverlust werden schnell als „psychisch“ eingeordnet, da sie keine eindeutigen Blutwerte zeigen.
Hormone beeinflussen jedoch Körper und Psyche gleichermaßen und die körperliche Ursache wird manchmal übersehen.
In einer ganzheitlichen Betrachtung analysieren wir sowohl körperliche als auch psychische Aspekte, damit Ihre Beschwerden umfassend eingeordnet werden können.
Warum empfiehlt mir meine Frauenärztin keine Hormone, obwohl ich starke Beschwerden habe?
Viele Gynäkologen arbeiten streng nach Leitlinien und verschreiben Hormone erst, wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind.
Oft wird abgewartet, weil die Beschwerden „typisch“ sind und sich angeblich von selbst regulieren sollen. In der Praxis erleben viele Frauen: Die Symptome bleiben oder werden stärker.
Genau hier kann eine naturheilkundliche Begleitung sinnvoll sein, weil sie den Gesamtzustand betrachtet, nicht nur einzelne Werte.
Ab wann macht eine Therapie Sinn?
Grundlegend ab dem Moment, ab dem Sie Beschwerden haben.
